Donnerstag, 16. April 2009
Begin with Bismillah
Liebe Brüder und Schwestern im Islam, Liebe Islaminteressierten,
ein Muslim sollte jede Sache, die er beginnt mit Bismillah (im Namen Allahs) beginnen. Diejenigen, die im Namen Allahs- Bismillah handeln wissen wovon ich spreche, wenn ich sage, dass es leichter fällt, wenn man im Namen Allahs handelt. Ob es sich dabei um einen schweren Stein handelt den man heben möchte, eine Klassenarbeit beginnt zu schreiben, morgens aus dem Bett aufsteht oder beginnt zu essen völlig egal.
Deshalb möchte auch ich im Namen Allahs- Bismillah meinen Blog eröffnen.
Islam

Um den Islam näher kennen zu lernen wäre es sinnvoll erst einmal zu verstehen, was Islam eigentlich bedeutet
Das Wort Islam bedeutet soviel wie: Frieden, Reinheit, Hingabe und Gehorsam.
Im religiösen Kontext hat Islam die Bedeutung:
- Frieden und Reinheit durch Befolgen des Kurans und den Hadithen
- Hingabe in den Willen Allahs
- Gehorsam gegenüber Allahs Anordnungen
Die 5 Säulen des Islams
Von Abu Abdu-r-Rahman Abdullah, dem Sohn von Umar Ibn Al-Hattab,Allahs Wohlgefallen auf beiden: "Ich hörte den Gesandten Allahs,Allahs Segen und Friede auf ihm sagen: "Der Islam wurde auf fünf Pfeilern errichtet: dem Zeugnis, dass kein Gott da ist außer Allah und dass Mohammed der Gesandte Allahs ist, dem Verrichten des Gebetes, dem Fasten im Ramdan, dem Entrichten der Zakah und der Pilgerfahrt zum Hause Allahs."
Die erste Säule: Das Glaubensbekenntnis
Es gibt nur einen Gott
Wer ein Muslim werden will, muss vor Zeugen das Glaubensbekenntnis aussprechen. Er muss sagen: "Ich bekenne, dass es keinen Gott außer Gott gibt und dass Mohammed der Gesandte Gottes ist!" Das ist die erste Säule des Islam. Das arabische Wort für Gott ist ALLAH. Es bedeutet DER GOTT. Er ist nach islamischer Auffassung mit dem Gott der Christen und Juden identisch. Mohammed wird als Gesandter Gottes angesehen. Muslime glauben auch an andere Propheten, zum Beispiel an Abraham und Moses und an Jesus, die im jüdischen und im christlichen Glauben eine große Rolle spielen. Muslime glauben, dass Mohammed der letzte von Gott gesandte Prophet ist.

Die zweite Säule: Das tägliche Gebet
Fünf mal am Tag beten
Jeder Muslim soll fünfmal am Tag zu Allah beten: zum Tagesbeginn, mittags, nachmittags, nach Sonnenuntergang und zum Tagesende. In Ausnahmefällen können die Pflichtgebete auch abends nachgeholt werden. Man kann überall beten: zu Hause, auf der Arbeit, unterwegs oder in der Moschee. Beim Beten wendet sich ein Muslim im Stehen, Knien, Sitzen und in der Verneigung zu Gott in Richtung Mekka zum islamischen Heiligtum der Kaaba. Der Gläubige spricht Gebete und Verse aus dem Koran, lobt und preist Allah oder bittet ihn um etwas. Ein Muslim muss sich auf das Beten einstimmen und vorbereiten, denn ein muslimisches Gebet soll tief aus dem Herzen des Gläubigen kommen. Reinheit ist dabei besonders wichtig. Deshalb waschen sich Muslime vor jedem Gebet und beten auf einer sauberen Unterlage (Gebetsteppich).

Die dritte Säule: Das Fasten
Einen Monat tagsüber fasten
Muslime verzichten einen Monat lang tagsüber auf Essen, Trinken und Rauchen. Erst nach Sonnenuntergang darf wieder gegessen und getrunken werden. Nur Kranke, Schwangere und Kinder müssen nicht fasten. Der Fastenmonat ist der neunte Monat des islamischen Kalenders und heißt Ramadan. Es ist ein ganz wichtiger Monat für die Muslime, weil in dieser Zeit der Koran vom Himmel gesandt wurde. Deshalb konzentrieren sich Muslime besonders im Ramadan auf den Koran, ihr Heiliges Buch, und auf Gott. Wenn man die Fastenzeit durchgehalten hat, kann man stolz auf sich sein und feiern. Deshalb endet der Fastenmonat mit dem Fest des Fastenbrechens, auch "Zuckerfest" genannt.

Die vierte Säule: Die Armensteuer
Spenden an Notleidende
Jeder Gläubige muss einen Teil seines Besitzes für Arme und Notleidende geben. Im Koran steht, man soll Armen, Waisen, Verschuldeten oder Reisenden etwas spenden. Man soll sich um seinen Nächsten kümmern und Gutes tun. Hat ein Muslim keine oder nur sehr wenige Ersparnisse und selber nur das Nötigste zum Leben, so ist er von dieser Pflicht befreit. Das arabische Wort für Armensteuer ist Zakat und heißt übersetzt Reinigung. Muslime verstehen die Abgabe auch als Reinigung von Gier und Hass. Wer von seinem Wohlstand etwas abgibt, kann mit gutem Gewissen seinen restlichen Besitz verwenden. Das Zakat wird in Waren (z.B. Essen oder wertvolle Metalle) oder in Bargeld gezahlt.

Die fünfte Säule: Die Pilgerfahrt
Einmal im Leben nach Mekka
Die Pilgerfahrt wird "Hadsch" genannt. Jeder erwachsene Muslim sollte möglichst einmal in seinem Leben nach Mekka pilgern. Wenn er von der Reise zurückkehrt, darf er sich "Hadschi" nennen und genießt dann besonderes Ansehen. Mekka war schon vor dem Islam eine wichtige Handelsstadt und ein Wallfahrtsort. In Mekka wurde Mohammed geboren, und dort wurde auch der Koran offenbart. Die Pilgerfahrt beginnt zehn Wochen nach dem Fastenmonat Ramadan in den ersten beiden Wochen des Pilgermonats Dhu-I-Hiddschra. Sie dauert insgesamt etwa zwei Wochen, und es gibt sechs Stationen, die man besuchen muss. Je nachdem, wo man wohnt, kann die Anreise nach Mekka sehr lang sein. Manche Muslime müssen lange sparen, bis sie die Reise machen können.
Die erste Säule: Das Glaubensbekenntnis
Es gibt nur einen Gott
Wer ein Muslim werden will, muss vor Zeugen das Glaubensbekenntnis aussprechen. Er muss sagen: "Ich bekenne, dass es keinen Gott außer Gott gibt und dass Mohammed der Gesandte Gottes ist!" Das ist die erste Säule des Islam. Das arabische Wort für Gott ist ALLAH. Es bedeutet DER GOTT. Er ist nach islamischer Auffassung mit dem Gott der Christen und Juden identisch. Mohammed wird als Gesandter Gottes angesehen. Muslime glauben auch an andere Propheten, zum Beispiel an Abraham und Moses und an Jesus, die im jüdischen und im christlichen Glauben eine große Rolle spielen. Muslime glauben, dass Mohammed der letzte von Gott gesandte Prophet ist.

Die zweite Säule: Das tägliche Gebet
Fünf mal am Tag beten
Jeder Muslim soll fünfmal am Tag zu Allah beten: zum Tagesbeginn, mittags, nachmittags, nach Sonnenuntergang und zum Tagesende. In Ausnahmefällen können die Pflichtgebete auch abends nachgeholt werden. Man kann überall beten: zu Hause, auf der Arbeit, unterwegs oder in der Moschee. Beim Beten wendet sich ein Muslim im Stehen, Knien, Sitzen und in der Verneigung zu Gott in Richtung Mekka zum islamischen Heiligtum der Kaaba. Der Gläubige spricht Gebete und Verse aus dem Koran, lobt und preist Allah oder bittet ihn um etwas. Ein Muslim muss sich auf das Beten einstimmen und vorbereiten, denn ein muslimisches Gebet soll tief aus dem Herzen des Gläubigen kommen. Reinheit ist dabei besonders wichtig. Deshalb waschen sich Muslime vor jedem Gebet und beten auf einer sauberen Unterlage (Gebetsteppich).

Die dritte Säule: Das Fasten
Einen Monat tagsüber fasten
Muslime verzichten einen Monat lang tagsüber auf Essen, Trinken und Rauchen. Erst nach Sonnenuntergang darf wieder gegessen und getrunken werden. Nur Kranke, Schwangere und Kinder müssen nicht fasten. Der Fastenmonat ist der neunte Monat des islamischen Kalenders und heißt Ramadan. Es ist ein ganz wichtiger Monat für die Muslime, weil in dieser Zeit der Koran vom Himmel gesandt wurde. Deshalb konzentrieren sich Muslime besonders im Ramadan auf den Koran, ihr Heiliges Buch, und auf Gott. Wenn man die Fastenzeit durchgehalten hat, kann man stolz auf sich sein und feiern. Deshalb endet der Fastenmonat mit dem Fest des Fastenbrechens, auch "Zuckerfest" genannt.

Die vierte Säule: Die Armensteuer
Spenden an Notleidende
Jeder Gläubige muss einen Teil seines Besitzes für Arme und Notleidende geben. Im Koran steht, man soll Armen, Waisen, Verschuldeten oder Reisenden etwas spenden. Man soll sich um seinen Nächsten kümmern und Gutes tun. Hat ein Muslim keine oder nur sehr wenige Ersparnisse und selber nur das Nötigste zum Leben, so ist er von dieser Pflicht befreit. Das arabische Wort für Armensteuer ist Zakat und heißt übersetzt Reinigung. Muslime verstehen die Abgabe auch als Reinigung von Gier und Hass. Wer von seinem Wohlstand etwas abgibt, kann mit gutem Gewissen seinen restlichen Besitz verwenden. Das Zakat wird in Waren (z.B. Essen oder wertvolle Metalle) oder in Bargeld gezahlt.

Die fünfte Säule: Die Pilgerfahrt
Einmal im Leben nach Mekka
Die Pilgerfahrt wird "Hadsch" genannt. Jeder erwachsene Muslim sollte möglichst einmal in seinem Leben nach Mekka pilgern. Wenn er von der Reise zurückkehrt, darf er sich "Hadschi" nennen und genießt dann besonderes Ansehen. Mekka war schon vor dem Islam eine wichtige Handelsstadt und ein Wallfahrtsort. In Mekka wurde Mohammed geboren, und dort wurde auch der Koran offenbart. Die Pilgerfahrt beginnt zehn Wochen nach dem Fastenmonat Ramadan in den ersten beiden Wochen des Pilgermonats Dhu-I-Hiddschra. Sie dauert insgesamt etwa zwei Wochen, und es gibt sechs Stationen, die man besuchen muss. Je nachdem, wo man wohnt, kann die Anreise nach Mekka sehr lang sein. Manche Muslime müssen lange sparen, bis sie die Reise machen können.

Die 6 Glaubensgrundsätze Arkanu l Iman
Als Muslim kann derjenige sich bezeichnen, der an die 6 Glaubensgrundsätze "Arkanu-l-Iman" glaubt.
Der Glaube an
1. Allah, den Einen Gott,
2. Seine Engel,
3. Seine Bücher,
4. Seine Gesandten,
5. das Jüngste Gericht
6. das Schicksal, (das von Allah allein vorbestimmt ist)
Allah, der eine Gott
Allah ist der eine, ewige Gott: "Er zeugt nicht und wird nicht gezeugt. Niemand ist ihm gleich." (Sure 112)
Er ist der Schöpfer.
Er selbst ist die Vollkommenheit.
Er ist der Allwissende, der Allmächtige und seine Macht wirkt ständig.
Er hat über alles Macht.
Er ist nicht dreieinig und hat auch keinen Sohn
Er ist nicht Vater.
Er wird der "Liebende" genannt:
Er liebt die Menschen, die Mohammed folgen (Sure 3,31) und die Ungläubigen "liebt er nicht" (Sure 3,21)
Dennoch sind manche islamische Theologen der Überzeugung, daß Allah nicht lieben kann.
Allah handelt ganz willkürlich.
Der Islam kennt 99 Namen Allahs.(siehe nächster Post)
Sure 2,255 "Allah - es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem aus Sich Selbst Seienden und Allerhaltenden. Schlummer ergreift Ihn nicht noch Schlaf. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Wer ist es, der bei Ihm fürbitten will, es sei denn mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen ist und was hinter ihnen; und sie begreifen nichts von Seinem Wissen, außer was Ihm gefällt. Sein Thron umfaßt die Himmel und die Erde; und ihre Erhaltung beschwert Ihn nicht; und Er ist der Erhabene, der Große."
Der Glaube an die Engel
Die Engel sind Boten und Diener Allahs.
Sie sind Vermittler der göttlichen Botschaften.
Sie sind die Verbündeten Mohammeds und aller Gläubigen.
Auf Befehls Allahs entziehen sie dem Menschen bei seiner Todesstunde das Leben.
Die Engel sind die Ehrengarde für den Empfang der guten und gehorsamen Diener Allahs am Tage des Jüngsten Gerichts.
Der Glaube an die Bücher
Allah hat den Menschen 4 Bücher gesandt:
Die Thora, durch Mose
Die Psalmen, durch David
Die Bibel, durch Jesus
Der Koran, durch Mohammed
Die Bücher Allahs dürfen nicht verändert werden. Was gibt einem Menschen auch das Recht das Wort Allahs zu Ändern?
Sure 2,136 "Sprecht: «Wir glauben an Allah und was zu uns herabgesandt worden, und was herabgesandt ward Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und (seinen) Kindern, und was gegeben ward Moses und Jesus, und was gegeben ward (allen andern) Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen; und Ihm ergeben wir uns.»"
Der Glaube an die Gesandten Allahs
Die Propheten und Gesandten kamen im Auftrag Allahs.
Alle bringen dieselbe Botschaft: den Glauben an den einen Gott.
Die Gesandten Allahs bilden eine einzige Kette. Als Glieder der Kette müssen sie alle berücksichtigt werden.
Die im Koran erwähnten Gesandte sind:
Adam,
Nuh (Noah),
Ibrahim (Abraham),
Ishaq (Isaak),
Ismail (Ismael),
Lut (Lot),
Jaqub (Jakob),
Jusuf (Joseph),
Musa (Moses),
Harun (Aaron),
Dawud (David),
Sulaiman (Salomon),
Ayyub (Hiob),
Iljas (Elias),
Junis (Jonas),
Usair (Esra),
Aljasa (Elisa),
Idris (Henoch), Z
akariya (Zacharias),
Jahja (Johannes)
Isa (Jesus),
Schuaib,
Salih,
Hud
Muhammad
Der Glaube an das Jüngste Gericht
Mit dem Tod beginnt die Ewigkeit.
Vom Verhalten während des irdischen Lebens hängt die Ewigkeit ab.
Am Tag des Jüngsten Gerichtes werden die Menschen nach ihren Werken beurteilt werden.
Für die guten Taten werden die Menschen belohnt.
Für die schlechten Taten werden die Menschen bestraft.
Dennoch heißt es von Allah:
"Er verzeiht, wem er will; er bestraft, wen er will." (Sure 5,19)
Der Glaube an das Schicksal
Es gibt keinen Zufall: Alles ist von Allah bestimmt.
Die letzte Ursache ist immer Allah selbst.
"Allah führt in die Irre, wen er will; und leitet, wen er will" (Sure 14,5).
Der Glaube an
1. Allah, den Einen Gott,
2. Seine Engel,
3. Seine Bücher,
4. Seine Gesandten,
5. das Jüngste Gericht
6. das Schicksal, (das von Allah allein vorbestimmt ist)
Allah, der eine Gott
Allah ist der eine, ewige Gott: "Er zeugt nicht und wird nicht gezeugt. Niemand ist ihm gleich." (Sure 112)
Er ist der Schöpfer.
Er selbst ist die Vollkommenheit.
Er ist der Allwissende, der Allmächtige und seine Macht wirkt ständig.
Er hat über alles Macht.
Er ist nicht dreieinig und hat auch keinen Sohn
Er ist nicht Vater.
Er wird der "Liebende" genannt:
Er liebt die Menschen, die Mohammed folgen (Sure 3,31) und die Ungläubigen "liebt er nicht" (Sure 3,21)
Dennoch sind manche islamische Theologen der Überzeugung, daß Allah nicht lieben kann.
Allah handelt ganz willkürlich.
Der Islam kennt 99 Namen Allahs.(siehe nächster Post)
Sure 2,255 "Allah - es gibt keinen Gott außer Ihm, dem Lebendigen, dem aus Sich Selbst Seienden und Allerhaltenden. Schlummer ergreift Ihn nicht noch Schlaf. Sein ist, was in den Himmeln und was auf Erden ist. Wer ist es, der bei Ihm fürbitten will, es sei denn mit Seiner Erlaubnis? Er weiß, was vor ihnen ist und was hinter ihnen; und sie begreifen nichts von Seinem Wissen, außer was Ihm gefällt. Sein Thron umfaßt die Himmel und die Erde; und ihre Erhaltung beschwert Ihn nicht; und Er ist der Erhabene, der Große."
Der Glaube an die Engel
Die Engel sind Boten und Diener Allahs.
Sie sind Vermittler der göttlichen Botschaften.
Sie sind die Verbündeten Mohammeds und aller Gläubigen.
Auf Befehls Allahs entziehen sie dem Menschen bei seiner Todesstunde das Leben.
Die Engel sind die Ehrengarde für den Empfang der guten und gehorsamen Diener Allahs am Tage des Jüngsten Gerichts.
Der Glaube an die Bücher
Allah hat den Menschen 4 Bücher gesandt:
Die Thora, durch Mose
Die Psalmen, durch David
Die Bibel, durch Jesus
Der Koran, durch Mohammed
Die Bücher Allahs dürfen nicht verändert werden. Was gibt einem Menschen auch das Recht das Wort Allahs zu Ändern?
Sure 2,136 "Sprecht: «Wir glauben an Allah und was zu uns herabgesandt worden, und was herabgesandt ward Abraham und Ismael und Isaak und Jakob und (seinen) Kindern, und was gegeben ward Moses und Jesus, und was gegeben ward (allen andern) Propheten von ihrem Herrn. Wir machen keinen Unterschied zwischen ihnen; und Ihm ergeben wir uns.»"
Der Glaube an die Gesandten Allahs
Die Propheten und Gesandten kamen im Auftrag Allahs.
Alle bringen dieselbe Botschaft: den Glauben an den einen Gott.
Die Gesandten Allahs bilden eine einzige Kette. Als Glieder der Kette müssen sie alle berücksichtigt werden.
Die im Koran erwähnten Gesandte sind:
Adam,
Nuh (Noah),
Ibrahim (Abraham),
Ishaq (Isaak),
Ismail (Ismael),
Lut (Lot),
Jaqub (Jakob),
Jusuf (Joseph),
Musa (Moses),
Harun (Aaron),
Dawud (David),
Sulaiman (Salomon),
Ayyub (Hiob),
Iljas (Elias),
Junis (Jonas),
Usair (Esra),
Aljasa (Elisa),
Idris (Henoch), Z
akariya (Zacharias),
Jahja (Johannes)
Isa (Jesus),
Schuaib,
Salih,
Hud
Muhammad
Der Glaube an das Jüngste Gericht
Mit dem Tod beginnt die Ewigkeit.
Vom Verhalten während des irdischen Lebens hängt die Ewigkeit ab.
Am Tag des Jüngsten Gerichtes werden die Menschen nach ihren Werken beurteilt werden.
Für die guten Taten werden die Menschen belohnt.
Für die schlechten Taten werden die Menschen bestraft.
Dennoch heißt es von Allah:
"Er verzeiht, wem er will; er bestraft, wen er will." (Sure 5,19)
Der Glaube an das Schicksal
Es gibt keinen Zufall: Alles ist von Allah bestimmt.
Die letzte Ursache ist immer Allah selbst.
"Allah führt in die Irre, wen er will; und leitet, wen er will" (Sure 14,5).
Allah
Als "Allah" wird Gott - die ewige Schöpfungsmacht im Islam bezeichnet.
Der Islam ist eine Monothesitische Religion, d.h. Gott ist der eine Gott, Er ist unteilbar und hat niemand neben sich.
Allah ist weder männlich noch weiblich.
Die bildliche Darstellung ist im Islam strengstens verboten.
Doch Allah hat sich im Kuran mit 99 Namen, die seine Eigenschaften darstellen, benannt:
1. Ar-Rahman; der Gnädige
2. Ar-Rahiem; der Barmherzige
3. Al-Malik; der Herrscher und König
4. Al-Qudduus; der Heilige, der Reine, frei allen Makels
5. As-Salaam; der Retter, der Verleiher des Friedens
6. Al-Mu'min; der Wahrer der Sicherheit
7. Al-Muhaimin; der Beschützer und Bewacher
8. Al-A'sies; der Erhabene, der Ehrwürdige
9. Al-Dschabbaar; der Gewaltige, der Unterwerfer
10. Al-Mutakabbir; der Vornehme, der Stolze
11. Al-Chaliq; der Schöpfer
12. Al-Bary; der Erschaffer, der alles aus dem Nichts erschuf
13. Al-Musawwir; der Former, der jedem Ding seine Form und Gestalt gibt
14. Al-Ghaffar; der große Verzeiher
15. Al-Qahhaar; der Alles-Bezwinger; niemand kann sich Seinem Willen widersetzen
16. Al-Wahhab; der Geber und Verleiher
17. Ar-Rassaq; der Versorger
18. Al-Fattah; der Öffnende, der Öffner der Türen
19. Al-A'liem; der Allwissende
20. Al-Qabid; der die Gaben nach Seinem Ermessen zurückhält
21. Al-Baaßit; der diese Gaben aber auch ausreichend und großzügig gewährt
22. Al-Chaafid; der Erniedriger der Hochmütigen und zu Unrecht Stolzen
23. Ar-Raafi'; der Erhörer der Demütigen und Bescheidenen
24. Al-Muis; der Verleiher von wirklicher Ehre
25. Al-Musill; der Demütiger der Unterdrücker ihrer Mitmenschen
26. As-Sami'; der Hörende
27. Al-Basir; der Sehende
28. Al-Hakam; der weise Richter
29. Al-Adl; der Gerechte
30. Al-Latief; der das Feinste in allen Dimensionen erfasst, der Feinfühlige, der Gütige
31. Al-Chabier; der Kundige, der um die kleinsten Rechnungen des Herzens Wissende
32. Al-Haliem; der Nachsichtige, der Mitfühlende
33. Al-A'siem; der Grossartige, der Erhabene
34. Al-Ghafur; der immer wieder Verzeihende
35. Asch-Schakur; der Dankbare, der seinen Diener auch für die kleinste Tat belohnt
36. Al-Aliy; der Höchste
37. Al-Kabir; der unvergleichlich Große
38. Al-Hafieth; der Bewahrer, der Erhalter, der die Taten seiner Diener bis zum jüngsten Tag erhält
39. Al-Muqiet; der alle Ernährende (sowohl mit materieller als geistiger Nahrung)
40. Al-Hasieb; der genau Berechnende, der Garant
41. Al-Dschalil; der Majestätische
42. Al-Kariem; der Ehrenvolle, der Großzügige
43. Al-Raqieb; der Wachsame
44. Al-Mudschieb; der Erhörer der Gebete
45. Al-Wasi'; der Weite, der mit Seiner Wohltätigkeit und Seinem Wissen alles Umfassende
46. Al-Hakiem; der Allweise
47. Al-Wadud; der Liebevolle, der alles mit seiner Liebe Umfassende
48. Al-Madschied; der Glorreiche
49. Al-Ba`ith; der die Menschen am jüngsten Tag wieder zum Leben erwecken wird
50. Asch-Schahied; der Zeuge
51. Al-Haq; der Wahre, der Wahrhaftige
52. Al-Wakiel; der Vertrauenswürdige, der Helfer und Bewacher
53. Al-Qawi; der Starke
54. Al-Matien; der Feste, der Dauerhafte, der einzig wirklich Starke
55. Al-Waliy; der Schutzherr eines jeden, der seinen Schutz und seine Leitung braucht
56. Al-Hamied; der Preiswürdige, dem aller Dank gehört
57. Al-Muhsy; der alles Aufzeichnende
58. Al-Mubdi; der Beginnende, der Urheber alles Geschaffenen aus dem Nichts
59. Al-Mu'ied; der Wiederholdende, alles wieder zum Leben erwecken wird
60. Al-Muhjie; der Lebensspendende
61. Al-Mumiet; der, in dessen Hand der Tod ist
62. Al-Haiy; der aus sich selbst Lebende
63. Al-Qayum; der allein Stehende, der Ewige
64. Al-Waadschid; der alles Bekommende und Findende
65. Al-Maadschid; der Ruhmvolle
66. Al-Waahid; der Eine, der niemanden neben sich hat
67. Al-Ahad; der Einzige (alleinige Gott)
68. As-Samad; der von allem und jedem Unabhängige
69. Al-Quadir; der zu allem Fähige, der Besitzer aller Macht und Autorität
70. Al-Muqtadir; der alles Bestimmende
71. Al-Muqaddim; der Voranstellende
72. Al-Mu'achir; der Aufschiebende
73. Al-Awwal; der Erste ohne Beginn
74. Al-Aachir; der Letzte ohne Ende
75. Al-Saahir; der Offenbare, auf dessen Existenz alles Geschaffene klar hinweist
76. Al-Baatin; der Verborgene, den niemand wirklich begreifen kann
77. Al-Waali; der einzige und absolute Herrscher
78. Al-Muta'aali; der Reine, der Hohe
79. Al-Barr; der Gute
80. Al-Tawwab; der die Reue seiner Diener Annehmende
81. Al-Muntaqim, der gerechte Vergelter
82. Al-Afwu; der Vergeber der Sünden
83. Ar-Ra'uf; der Mitleidige
84. Malik-ul-Mulk; Inhaber aller Reichtümer
85. Sul-Dschalali-wal-Ikram; derjenige, dem Majestät und Ehre gebühren
86. Al-Muqsit; der unparteiisch Richtende
87. Al-Dschaami'; der Versammelnde, der alle Menschen am jüngsten Tag versammeln wird
88. Al-Ghany; der Reiche, der niemanden braucht
89. Al-Mughni; der Verleiher der Reichtümer
90. Al-Mani'; der Zurückweisende
91. Ad-Dhar; der Schaden zufügende
92. An-Naafi'; der Vorteil gebende
93. An-Nur; das Licht
94. Al-Hadi; der Leitung gebende
95. Al-Badi'; der Schöpfer des Neuen
96. Al-Baaqi; der ewig Bleibende
97. Al-Waarith; der einzige Erbe, denn außer ihm ist nichts beständig
98. Ar-Raschied; der Führung gebende
99. As-Sabur; der Geduldige.
Der Islam ist eine Monothesitische Religion, d.h. Gott ist der eine Gott, Er ist unteilbar und hat niemand neben sich.
Allah ist weder männlich noch weiblich.
Die bildliche Darstellung ist im Islam strengstens verboten.
Doch Allah hat sich im Kuran mit 99 Namen, die seine Eigenschaften darstellen, benannt:
1. Ar-Rahman; der Gnädige
2. Ar-Rahiem; der Barmherzige
3. Al-Malik; der Herrscher und König
4. Al-Qudduus; der Heilige, der Reine, frei allen Makels
5. As-Salaam; der Retter, der Verleiher des Friedens
6. Al-Mu'min; der Wahrer der Sicherheit
7. Al-Muhaimin; der Beschützer und Bewacher
8. Al-A'sies; der Erhabene, der Ehrwürdige
9. Al-Dschabbaar; der Gewaltige, der Unterwerfer
10. Al-Mutakabbir; der Vornehme, der Stolze
11. Al-Chaliq; der Schöpfer
12. Al-Bary; der Erschaffer, der alles aus dem Nichts erschuf
13. Al-Musawwir; der Former, der jedem Ding seine Form und Gestalt gibt
14. Al-Ghaffar; der große Verzeiher
15. Al-Qahhaar; der Alles-Bezwinger; niemand kann sich Seinem Willen widersetzen
16. Al-Wahhab; der Geber und Verleiher
17. Ar-Rassaq; der Versorger
18. Al-Fattah; der Öffnende, der Öffner der Türen
19. Al-A'liem; der Allwissende
20. Al-Qabid; der die Gaben nach Seinem Ermessen zurückhält
21. Al-Baaßit; der diese Gaben aber auch ausreichend und großzügig gewährt
22. Al-Chaafid; der Erniedriger der Hochmütigen und zu Unrecht Stolzen
23. Ar-Raafi'; der Erhörer der Demütigen und Bescheidenen
24. Al-Muis; der Verleiher von wirklicher Ehre
25. Al-Musill; der Demütiger der Unterdrücker ihrer Mitmenschen
26. As-Sami'; der Hörende
27. Al-Basir; der Sehende
28. Al-Hakam; der weise Richter
29. Al-Adl; der Gerechte
30. Al-Latief; der das Feinste in allen Dimensionen erfasst, der Feinfühlige, der Gütige
31. Al-Chabier; der Kundige, der um die kleinsten Rechnungen des Herzens Wissende
32. Al-Haliem; der Nachsichtige, der Mitfühlende
33. Al-A'siem; der Grossartige, der Erhabene
34. Al-Ghafur; der immer wieder Verzeihende
35. Asch-Schakur; der Dankbare, der seinen Diener auch für die kleinste Tat belohnt
36. Al-Aliy; der Höchste
37. Al-Kabir; der unvergleichlich Große
38. Al-Hafieth; der Bewahrer, der Erhalter, der die Taten seiner Diener bis zum jüngsten Tag erhält
39. Al-Muqiet; der alle Ernährende (sowohl mit materieller als geistiger Nahrung)
40. Al-Hasieb; der genau Berechnende, der Garant
41. Al-Dschalil; der Majestätische
42. Al-Kariem; der Ehrenvolle, der Großzügige
43. Al-Raqieb; der Wachsame
44. Al-Mudschieb; der Erhörer der Gebete
45. Al-Wasi'; der Weite, der mit Seiner Wohltätigkeit und Seinem Wissen alles Umfassende
46. Al-Hakiem; der Allweise
47. Al-Wadud; der Liebevolle, der alles mit seiner Liebe Umfassende
48. Al-Madschied; der Glorreiche
49. Al-Ba`ith; der die Menschen am jüngsten Tag wieder zum Leben erwecken wird
50. Asch-Schahied; der Zeuge
51. Al-Haq; der Wahre, der Wahrhaftige
52. Al-Wakiel; der Vertrauenswürdige, der Helfer und Bewacher
53. Al-Qawi; der Starke
54. Al-Matien; der Feste, der Dauerhafte, der einzig wirklich Starke
55. Al-Waliy; der Schutzherr eines jeden, der seinen Schutz und seine Leitung braucht
56. Al-Hamied; der Preiswürdige, dem aller Dank gehört
57. Al-Muhsy; der alles Aufzeichnende
58. Al-Mubdi; der Beginnende, der Urheber alles Geschaffenen aus dem Nichts
59. Al-Mu'ied; der Wiederholdende, alles wieder zum Leben erwecken wird
60. Al-Muhjie; der Lebensspendende
61. Al-Mumiet; der, in dessen Hand der Tod ist
62. Al-Haiy; der aus sich selbst Lebende
63. Al-Qayum; der allein Stehende, der Ewige
64. Al-Waadschid; der alles Bekommende und Findende
65. Al-Maadschid; der Ruhmvolle
66. Al-Waahid; der Eine, der niemanden neben sich hat
67. Al-Ahad; der Einzige (alleinige Gott)
68. As-Samad; der von allem und jedem Unabhängige
69. Al-Quadir; der zu allem Fähige, der Besitzer aller Macht und Autorität
70. Al-Muqtadir; der alles Bestimmende
71. Al-Muqaddim; der Voranstellende
72. Al-Mu'achir; der Aufschiebende
73. Al-Awwal; der Erste ohne Beginn
74. Al-Aachir; der Letzte ohne Ende
75. Al-Saahir; der Offenbare, auf dessen Existenz alles Geschaffene klar hinweist
76. Al-Baatin; der Verborgene, den niemand wirklich begreifen kann
77. Al-Waali; der einzige und absolute Herrscher
78. Al-Muta'aali; der Reine, der Hohe
79. Al-Barr; der Gute
80. Al-Tawwab; der die Reue seiner Diener Annehmende
81. Al-Muntaqim, der gerechte Vergelter
82. Al-Afwu; der Vergeber der Sünden
83. Ar-Ra'uf; der Mitleidige
84. Malik-ul-Mulk; Inhaber aller Reichtümer
85. Sul-Dschalali-wal-Ikram; derjenige, dem Majestät und Ehre gebühren
86. Al-Muqsit; der unparteiisch Richtende
87. Al-Dschaami'; der Versammelnde, der alle Menschen am jüngsten Tag versammeln wird
88. Al-Ghany; der Reiche, der niemanden braucht
89. Al-Mughni; der Verleiher der Reichtümer
90. Al-Mani'; der Zurückweisende
91. Ad-Dhar; der Schaden zufügende
92. An-Naafi'; der Vorteil gebende
93. An-Nur; das Licht
94. Al-Hadi; der Leitung gebende
95. Al-Badi'; der Schöpfer des Neuen
96. Al-Baaqi; der ewig Bleibende
97. Al-Waarith; der einzige Erbe, denn außer ihm ist nichts beständig
98. Ar-Raschied; der Führung gebende
99. As-Sabur; der Geduldige.

Die Schar´ia
Die Scharia ist das islamische Recht, das alle Bereiche des Lebens umfasst und nach göttlichen, unveränderbaren Regeln ordnet. Diese Regeln wurden vor allem in der frühen Abbasidenzeit schriftlich fixiert und bilden auch heute noch die Grundlage des islamischen Rechts.
Die konkrete Anwendung geschieht durch Fatwas, religiöse Gutachten oder Lehrentscheidung, die von Religionsgelehrten (Muftis) aufgrund der Interpretation von Koran und Sunna nach traditionellen Regeln (usul al-fiqh) getroffen werden.
Es gibt Fatwas aus allen Bereichen des Lebens. Ehe-, Kauf-, Vertrags- und Strafrecht, sowie die Beziehungen zu der nichtmuslimischen Welt wird geregelt. Die Scharia darf aber nicht als kodifiziertes Recht verstanden werden, obwohl es auch Bemühungen zur Kodifizierungen gab. Wann immer deshalb von der „Einführung der Scharia“ als Rechtssystem gesprochen wird, handelt es sich nur um Teile der Scharia

Die konkrete Anwendung geschieht durch Fatwas, religiöse Gutachten oder Lehrentscheidung, die von Religionsgelehrten (Muftis) aufgrund der Interpretation von Koran und Sunna nach traditionellen Regeln (usul al-fiqh) getroffen werden.
Es gibt Fatwas aus allen Bereichen des Lebens. Ehe-, Kauf-, Vertrags- und Strafrecht, sowie die Beziehungen zu der nichtmuslimischen Welt wird geregelt. Die Scharia darf aber nicht als kodifiziertes Recht verstanden werden, obwohl es auch Bemühungen zur Kodifizierungen gab. Wann immer deshalb von der „Einführung der Scharia“ als Rechtssystem gesprochen wird, handelt es sich nur um Teile der Scharia


Was sagt der Islam über Terrorismus
Der Islam, eine Religion der Barmherzigkeit, erlaubt keinen Terrorismus.
Im Quran sagt Allah:
Allah verbietet euch nicht gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich Allah liebt die Gerechten. (Quran, 60:8)
Der Prophet Muhammad s.a.a.w.s. verbot den Soldaten, Frauen und Kinder zu töten,(1) und er wies sie an: {Seid keine Verräter, seid nicht maßlos und tötet kein neugeborenes Kind...}(2)
Und er sagte auch: {Wer eine Person tötet, die einen Vertrag mit den Muslimen hat, soll nicht das Paradies riechen, obwohl es bereits vierzig Jahre im voraus zu riechen ist.}(3)
Der Prophet Muhammad s.a.a.w.s hat auch die Folterung mit Feuer verboten.(4)
Einst zählte er den Mord als zweite der großen Sünden(5) und erwähnte sogar, dass am Tag des Gerichts, {Die ersten Fälle, über die am Tag des Gerichts zwischen den Menschen entschieden wird, sind die der Blutschuld.(6)}(7)
Muslime werden sogar aufgefordert freundlich zu den Tieren zu sein, und ihnen wird verboten sie zu verletzen. Der Prophet Muhammad s.a.a.w.s. sagte einst: {Eine Frau wurde bestraft, weil sie eine Katze einsperrte, bis diese starb. Aus diesem Grund wurde sie in die Hölle verbannt. Als sie die Katze einsperrte, gab sie ihr kein Futter oder Wasser, noch ließ sie sie frei, damit sie die Insekten der Erde fressen konnte.}(8)
Er sprach auch von einem Mann, der einem sehr durstigen Hund etwas zu trinken gab; da vergab ihm Gott seine Sünden. Der Prophet s.a.a.w.s wurde gefragt: „Gesandter Gottes, werden wir für die Freundlichkeit zu den Tieren belohnt?“ Er antwortete: {Es gibt eine Belohnung für die Freundlichkeit zu jedem Lebewesen: Tier oder Mensch.}(9)
Wenn man einem Tier für Nahrung das Leben nehmen muss, wurde den Muslimen darüber hinaus befohlen dies so zu tun, dass das Tier so wenig wie möglich Angst haben soll oder gar leidet. Der Prophet Muhammad s.a.a.w.s sagte: {Wenn ihr ein Tier schlachtet, so tut dies auf die beste Weise. Man sollte das Messer schärfen, um das Leiden des Tieres zu verringern.}(10)
Angesichts dieser und anderer islamischer Berichte sind das Anstacheln zum Terror in den Herzen wehrloser Bürger, die vollständige Zerstörung von Gebäuden und Besitztümern, das Bombardieren und Verstümmeln unschuldiger Männer, Frauen und Kinder als vom Islam und den Muslimen verbotene und verabscheuungswürdige Handlungen anzusehen. Die Muslime verfolgen eine Religion des Friedens, der Gnade und Vergebung, und der Großteil hat mit den Gewaltverbrechen nichts zu tun, die manche mit den Muslimen assoziieren. Wenn ein einzelner Muslim eine terroristische Handlung begeht, macht sich diese Person im Sinne der islamischen Gesetze strafbar

(1) Überliefert bei Sahih Muslim, #1744, und Sahih Al-Bukhary, #3015.
(2) Überliefert bei Sahih Muslim, #1731, und Al-Tirmizi, #1408.
(3) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #3166, und Ibn Majah, #2686.
(4) Überliefert bei Abu Dawud, #2675.
(5) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #6871, und Sahih Muslim, #88.
(6) Das bedeutet töten und beschädigen.
(7) Überliefert bei Sahih Muslim, #1678, und Sahih Al-Bukhary, #6533.
(8) Überliefert beiSahih Muslim, #2422, und Sahih Al-Bukhary, #2365.
(9) Dieser Ausspruch von Muhammad wurde auf diese Seite detaillierter zitiert. Überliefert bei Sahih Muslim, #2244, und Sahih Al-Bukhary, #2466.
(10) Überliefert bei Sahih Muslim, #1955, und Al-Tirmizi, #1409.
Im Quran sagt Allah:
Allah verbietet euch nicht gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich Allah liebt die Gerechten. (Quran, 60:8)
Der Prophet Muhammad s.a.a.w.s. verbot den Soldaten, Frauen und Kinder zu töten,(1) und er wies sie an: {Seid keine Verräter, seid nicht maßlos und tötet kein neugeborenes Kind...}(2)
Und er sagte auch: {Wer eine Person tötet, die einen Vertrag mit den Muslimen hat, soll nicht das Paradies riechen, obwohl es bereits vierzig Jahre im voraus zu riechen ist.}(3)
Der Prophet Muhammad s.a.a.w.s hat auch die Folterung mit Feuer verboten.(4)
Einst zählte er den Mord als zweite der großen Sünden(5) und erwähnte sogar, dass am Tag des Gerichts, {Die ersten Fälle, über die am Tag des Gerichts zwischen den Menschen entschieden wird, sind die der Blutschuld.(6)}(7)
Muslime werden sogar aufgefordert freundlich zu den Tieren zu sein, und ihnen wird verboten sie zu verletzen. Der Prophet Muhammad s.a.a.w.s. sagte einst: {Eine Frau wurde bestraft, weil sie eine Katze einsperrte, bis diese starb. Aus diesem Grund wurde sie in die Hölle verbannt. Als sie die Katze einsperrte, gab sie ihr kein Futter oder Wasser, noch ließ sie sie frei, damit sie die Insekten der Erde fressen konnte.}(8)
Er sprach auch von einem Mann, der einem sehr durstigen Hund etwas zu trinken gab; da vergab ihm Gott seine Sünden. Der Prophet s.a.a.w.s wurde gefragt: „Gesandter Gottes, werden wir für die Freundlichkeit zu den Tieren belohnt?“ Er antwortete: {Es gibt eine Belohnung für die Freundlichkeit zu jedem Lebewesen: Tier oder Mensch.}(9)
Wenn man einem Tier für Nahrung das Leben nehmen muss, wurde den Muslimen darüber hinaus befohlen dies so zu tun, dass das Tier so wenig wie möglich Angst haben soll oder gar leidet. Der Prophet Muhammad s.a.a.w.s sagte: {Wenn ihr ein Tier schlachtet, so tut dies auf die beste Weise. Man sollte das Messer schärfen, um das Leiden des Tieres zu verringern.}(10)
Angesichts dieser und anderer islamischer Berichte sind das Anstacheln zum Terror in den Herzen wehrloser Bürger, die vollständige Zerstörung von Gebäuden und Besitztümern, das Bombardieren und Verstümmeln unschuldiger Männer, Frauen und Kinder als vom Islam und den Muslimen verbotene und verabscheuungswürdige Handlungen anzusehen. Die Muslime verfolgen eine Religion des Friedens, der Gnade und Vergebung, und der Großteil hat mit den Gewaltverbrechen nichts zu tun, die manche mit den Muslimen assoziieren. Wenn ein einzelner Muslim eine terroristische Handlung begeht, macht sich diese Person im Sinne der islamischen Gesetze strafbar

(1) Überliefert bei Sahih Muslim, #1744, und Sahih Al-Bukhary, #3015.
(2) Überliefert bei Sahih Muslim, #1731, und Al-Tirmizi, #1408.
(3) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #3166, und Ibn Majah, #2686.
(4) Überliefert bei Abu Dawud, #2675.
(5) Überliefert bei Sahih Al-Bukhary, #6871, und Sahih Muslim, #88.
(6) Das bedeutet töten und beschädigen.
(7) Überliefert bei Sahih Muslim, #1678, und Sahih Al-Bukhary, #6533.
(8) Überliefert beiSahih Muslim, #2422, und Sahih Al-Bukhary, #2365.
(9) Dieser Ausspruch von Muhammad wurde auf diese Seite detaillierter zitiert. Überliefert bei Sahih Muslim, #2244, und Sahih Al-Bukhary, #2466.
(10) Überliefert bei Sahih Muslim, #1955, und Al-Tirmizi, #1409.
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